Das Wetter in Heilbronn

Polizeireport

20. September 2020

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Bio-Höfe und Bio-Läden in der Region Heilbronn. Alle Adressen...

Datenkrake WhatsApp für Home Schooling und Home Office? Experte warnt

WhatsApp oder der Facebook Messenger sind die am weitesten verbreiteten Nachrichten-Tools für private Kommunikation. Die Dienste sind jedoch nicht für die Nutzung im Home Schooling oder Home Office geeignet, warnt Jens Weller, Geschäftsführer des Telekommunikations-Anbieters Toplink

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Erste Besen öffnen wieder

Die ersten Besenwirtschaften in der Region öffnen wieder..

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War es Corona?

Wer wissen möchte, ob er möglicherweise unbemerkt oder mit nur leichten Symptomen eine Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus durchgemacht hat, kann sein Blut auf Antikörper testen lassen. Ab Dienstag, 28. Juli 2020, bietet SLK im Klinikum am Gesundbrunnen Antikörper-Tests an.Stand Mitte Juli 2020 wurden weltweit über 12 Millionen Infektionsfälle mit SARS-CoV-2 festgestellt, in Deutschland gibt es bislang rund 200.000 bestätigte Infektionen.
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Trolli 2020 fällt Corona zum Opfer

Der Trollinger-Marathon 2020 findet nicht statt. „Wir bedauern das sehr und wissen, dass nicht nur Teilnehmer des Trolli jeden Alters, sondern auch Zuschauer sich auf diesen Lauf sehr gefreut haben“, sagt der Geschäftsführer der Heilbronn Marketing GmbH, Steffen Schoch.

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Die ersten Besenwirtschaften und Weinstuben öffnen wieder

Die ersten Besenwirtschaften und Weinstuben in der Region haben seit Montag, 18. Mai, wieder geöffnet. Viele sind jedoch noch im Wartestand. Dies ergab eine aktuelle Umfrage von HN-BESEN.NET. „Wir wollen erst mal schauen, wie die anderen das machen, und öffnen frühestens im Juni“, kommentiert Helga Lederer vom „Fäßle“ in Bretzfeld-Unterheimbach die Situation. Die Öffnung ist an viele Auflagen gebunden: Die Tische müssen in mindestens 1,5 Meter Abstand gestellt werden, die Bewirtung soll mit Servierwagen erfolgen, die Kontaktdaten der Gäste müssen protokolliert werden, Sanitärräume sind gleich nach Benutzung zu desinfizieren und vieles mehr. Allein für den bürokratischen Mehraufwand sei theoretisch eine zusätzliche Arbeitskraft notwendig.

Zu den Gewinnern gehören alle, die einen großen Hof oder Terrasse besitzen. „Dadurch können wir die geforderten Abstandsregeln relativ einfach umsetzen“, freut sich Barbara Dietz von der „Schnapsdrossel“ in Pfedelbach-Windischenbach. Wenn dann auch noch das Wetter mitspielt, ist das Glück perfekt. Für Besenwirtschaften mit kleinen Räumlichkeiten lohnt es sich meist nicht, den Gastbetrieb zu öffnen: Zu wenig Tische, zu wenig Wechsel - da müssten die Essenspreise deutlich steigen, um die Personalkosten zu decken und Gewinn zu erzielen. Auch die Größe der Küche ist ein limitierender Faktor - die Köche und der Service müssen ebenfalls die Abstandsregeln einhalten. Manche Besen fallen aufgrund ihrer Konzession gar nicht in die Gaststättenverordnung und dürfen darum von Gesetzes wegen nicht öffnen.

Während sich die Gäste nach neun Wochen natürlich freuen, wieder essen zu gehen, stehen die Wirte vor nicht unerheblichen Problemen. Mancherorts werden daher nur Speisen zur Abholung angeboten, bei vielen Betrieben ist eine telefonische Reservierung nötig. Bei einem Punkt sind sich alle Gastronomen einig: das, was einen Besenbesuch ausmacht, die besondere Atmosphäre, wird es vorerst nicht geben.

Nicht mehr öffnen wird die "Klingestube" im Weingut Zaiß in Heilbronn. Reinhold und Maren Zaiß haben ihren Betrieb veräußert und gehen in den verdienten Ruhestand.